Warum eigentlich Organübungen?

By 20. Februar 2018 Blog

Über unsere Organe denken wir in der Regel nicht nach. Wir gehen davon aus, dass alles gut funktioniert, bis sie vielleicht irgendwann nicht mehr funktionieren.

Zellen und Schwingungen

Unser Körper besteht aus einer Vielzahl von Zellen, die jeweils unterschiedliche Funktionen haben, wie z.B. Bindegewebszellen, Muskelzellen oder Organzellen. Sie können der Quantenphysik zufolge positive und negative Schwingungen aufnehmen und bilden sozusagen viele kleine Gehirne, die mitbekommen mit was wir gerade in Resonanz sind, ob wir gerade dicht machen, oder ob wir gerade von einer heftigen Emotion durchflutet werden. Negative Energieschwingungen oder Energieblockaden sind ungesund und können nach einer unterschiedlich langen Zeit zu Beschwerden führen.

Organe und Schwingungen

Jedes Organ hat eine spezielle, wichtige Funktion für den Gesamtorganismus. Alle zusammen garantieren einen effektiven Stoffwechsel. Die Leber nimmt zum Beispiel Stoffe aus dem Blutfluss auf, filtert Gifte heraus, führt nützliches der weiteren Verwendung zu und speichert Energie, die bei Hunger freigesetzt wird. Nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist jedes Organ einem bestimmten Meridian zugeordnet. Dieser führt feine Schwingungen als Chi (Lebensenergie) durch den Körper und auch zu jedem Organ. Dabei hat jeder Meridian und jedes Organ seine ganz eigene Frequenz und transportiert Schwingungen einer bestimmten Qualität. Das kann man sich so vorstellen, als ob jeder Meridian in einer anderen Farbe leuchtet, einen eigenen Klang hat oder eine bestimmte Emotion vermittelt. Dies nennen wir im woodstocking® System „menschliche Qualität“. Bei der Leber ist dies „Toleranz“.

Schwingungen und Gefühle

Wir können negativen Schwingungen, die wir aufnehmen oder sogar selbst erzeugen verändern und transformieren, indem wir negative Denkweisen und Gefühle erkennen, annehmen und wandeln – dadurch machen wie den Weg frei für unsere Selbstheilungskräfte.

Bewegung und Veränderung

Diesen Transformationsprozess können wir durch körperliche Bewegung in Gang setzen und erleichtern. Damit kommen die Organübungen ins Spiel. Wir bewegen unseren Körper, dehnen und strecken ihn und bewegen ihn zur Musik. Dabei stimmen wir uns auf die positive Schwingung im dazugehörigen Meridian ein und balancieren dadurch dessen Energiefluss. Die Bewegung lockert außerdem die Faszien und das Bindegewebe. Dort sind unsere Erfahrungen und Emotionen gespeichert. Durch die spezifischen Bewegungen der Organübung können wir einen Zugang zu diesem Körpergedächtnis herstellen und erleben dabei die Verbindung zwischen unserem Körper und unserem Geist. Wir haben die Möglichkeit uns selbst bewusst zu spüren und die dabei aufkommenden Gedanken zu beobachten. Dadurch lernen wir uns selbst besser kennen und haben eine Basis, von der aus wir uns verändern können, wenn wir das wollen.

Fazit:

Wenn wir die woodstocking Übungen machen, aktivieren wir unser gesamtes Zellmaterial, „schütteln“ und „rütteln“ es. Was sich dann an Gedanken und Gefühlen freisetzt können wir uns ansehen und annehmen. Dadurch kommen wir in die Achtsamkeit, erleben Freude und Frieden und erschaffen innere Ruhe. Siehe auch hier.

Viel Spass beim Üben

Herzlichst

Ina