Die Übungen “richtig” lernen……

By 27. Juni 2017Juli 10th, 2017Blog

Es sind so viele Dinge zu beachten, sollte ich nicht an einem Kurs teilnehmen, um die Übungen richtig zu lernen?

Die Frage ist berechtigt, denn wir wollen ja immer alles „richtig“ machen, die Regeln einhalten, etc. Außerdem möchten wir es lieber persönlich gezeigt bekommen, als es uns selbstständig anzueignen. Dabei wird in den Trainingsmaterialien alles gezeigt, was wichtig ist: Im woodstocking®-Handbuch sind die einzelnen Übungsteile beschrieben und bebildert. Auf der DVD kann man es sich ansehen und mit den Videos, die im Online-Paket enthalten sind, können wir uns tägliche Begleitung holen. Und es kommt dabei gar nicht darauf an, sofort alles richtig zu machen. Viel wichtiger ist es, sich mehr und mehr auf sich selbst einzulassen, auf das was gut geht genauso wie auf das, was zunächst schwer fällt.

Der Aufbau der Übungen ist immer gleich – also ist die Systematik schnell gelernt. Hier in kurzen Worten:

Wir beginnen mit einem Lächeln. Hast du auch gerade gelächelt? Man kann es gar nicht verhindern denke ich. Auf einfach mal lächeln folgt ein Lächeln und die Laune ist gleich gut.

Für das warm-up stellen wir uns aufrecht hin, die Füße parallel und hüftbreit auseinander. Die Knie sind etwas gebeugt und der Beckenboden hat eine leichte Spannung. Wir spüren unseren Körper…..Der Woodstock steht vor uns und wir bewegen ihn mit der Musik linksherum und rechtsherum. Dann lockern wir die Schultern, indem wir den Woodstock vor uns auf Brusthöhe halten und kreisende Bewegungen machen.

Diese Elemente sind bei jeder der Übungen gleich und sind schnell gelernt.

Die sich daran anschließenden Organübungen sind je nach Organ unterschiedlich und auch hier ist der Anleitung leicht zu folgen. Die Bewegungsfolge wird 2 Minuten lang wiederholt. Als letztes kommt dann die cool-down Phase, in der wir in unseren Körper hinein spüren und hören können und einfach mal alles loslassen, sodass wir das Gefühl entwickeln können, dass alles im Fluss ist.

Die Übungen bieten uns die Möglichkeit einfach nur bei uns zu sein, ganz konzentriert in 6,5 Minuten Energie aufzutanken. Es braucht schon etwas Übung, aber es lohnt sich, sich auf diesen Prozess einzulassen. Wir sollten uns Zeit lassen, sodass Körper und Geist dieses Zusammenspiel in eine neue Kommunikationsform bringen können.

Wenn du dich darauf einläßt, wirst du überrascht sein, wieviel Energie dir die Übungen schenken. Durch die langsame und fließende Schulterbewegung am Anfang und die Organübung selbst wird „mit kleinen Bewegungen viel erreicht“ meinte eine Teilnehmerin.

Ein effizientes Training für Körper und Geist das entspannt und glücklich macht….

Herzlichst

Ina